Sylvestar, der schwarze Kater aus Ötz hat ein Problem. Eine Bande Wanderratten plündert die Vorräte der Dorfbewohner. Die Hausfrau Berta will ihn ins Tierheim bringen,wenn er die Ratten nicht fängt. Doch Sylvestar, der ehemalige Opernkater fürchtet sich vor Mäusenund vor Ratten noch viel mehr. Alle Tiere in Ötz zählen auf die Hilfe des kleinen grünen Kobolts. Wird es ihm und dessen Freunden gelingen die Ratten zu verjagen?
Eine Geschichte über Freundschaft, Vertrauen und Mut.
Hörbeispiele:
Treffen im Mondlicht
Rattenhymne
Ich bin ein armer schwarzer Kater


Im Wald von Ötz geschehen wunderliche Dinge. In der Wurzlehöhle der alten Eiche wird eines Tages nicht nur eine Geheimtür sichtbar, der kleine grüne Kobolt findet außerdem den Teil einer Schatzkarte unter seinem Kopfkissen. Neugierig macht er sich auf die Suche nach dem Schatz und begegnet dem Waldschrat, von dem er nicht nur eine Menge über die Zusammenhänge im Wald und der Natur erfährt sondern vor allem, wer sich hinter der Gehimtür verbirgt. Wird es ihm gelingen den Schlüssel zu finden und unbeschadet am bösen Zwerg Borck vorbei wieder nach Hause zu gelangen?
Wolfram Igel hat eine Ameisenallergie. Als er Edi Ameise begegnet bekommt er am ganzen Körper rote Pocken und das genau an dem Tag, an welchem er seiner geliebten Undine einen Heiratsantrag machen will. Gemeinsam mit dem kleinen grünen Kobolt, Edi Ameise und dem Trixihörnchen macht er sich auf die Suche nach einer „Igelnuss“, dem einzigsten Gegenmittel.
In und um Ötz, dem kleinen Weiler im bayrischen Hinterland, der aus nicht mehr und nicht weniger als drei Häusern und zwei Bauernhöfen besteht, geschehen wunderliche Dinge. Alle Tiere des nahegelegenen Waldes freuen sich auf die große Weihnachtsparty. Nur Trixi das kleine Eichhörnchen nicht. Irgendjemand hat ihr größtes Vorratslager ausgeräumt und der Winter ist noch lang. Zusammen mit Edi Ameise, dem kleinen grünen Kobolt und weiteren Freunden macht sie sich auf die Suche nach ihren Nüssen. Wer hat die wohl weg?
In und um Ötz, dem kleinen Weiler im bayrischen Hinterland, der aus nicht mehr und nicht weniger als drei Häusern und zwei Bauernhöfen besteht, geschehen wunderliche Dinge. Eduarda, die kleine Ameise, die von allen Edi genannt wird, folgt dem Ruf ihres Herzens und verlässt, auf den Rat der Feen hin, heimlich die Ameisenburg.
In meist sieben Kapiteln mit je einem Lied gibt es die erste, der mittlerweile zwanzig Folgen seit Dezember 2011 als musikalisches Hörspiel.