
Die Bäuerin Berta versteht die Sprache der Tiere.
Gänserich Max ist ihr Liebling.
Sie nimmt aus Mitleid das Schwein Sieglinde und den
schrägen Vogel Hermiene bei sich auf.
Berta ist auf dem Weg in den Urlaub und
Hermiene bringt während dessen alles durcheinander.
Denn leider geht es Hermiene nur dann gut, wenn es anderen schlecht geht.
Max soll auf den Hof aufpassen und gibt sein Bestes,
doch das ist leider nicht genug.
Ob der kleine grüne Kobolt wohl helfen kann?
Eine Geschichte zum Thema Abgrenzung.
Mit vielen lustigen Liedern zum Mitsingen.
Dauer: 50 Minuten
Es spielen: Lisa Schamberger
Regie: Maria-Ramona Engl
Musik: Lisa Schamberger
Aufnahme, arrangiert, gemischt und gemastert von Johann Bengen,
Taptone Studio München
Ein Theaterstück für Große und Kleine, bestes Alter: 3 – 9 Jahre





In und um Ötz, dem kleinen Weiler im bayrischen Hinterland, der aus nicht mehr und nicht weniger als drei Häusern und zwei Bauernhöfen besteht, geschehen wunderliche Dinge. Alle Tiere des nahegelegenen Waldes freuen sich auf die große Weihnachtsparty. Nur Trixi das kleine Eichhörnchen nicht. Irgendjemand hat ihr größtes Vorratslager ausgeräumt und der Winter ist noch lang. Zusammen mit Edi Ameise, dem kleinen grünen Kobolt und weiteren Freunden macht sie sich auf die Suche nach ihren Nüssen. Wer hat die wohl weg?
Sybille, das Schaf mit den weißen Zotteln hat das Leben in der Herde satt. Sie macht sich auf den Weg in den Wald um Habenteuer zu erleben und das auf Kosten all der Tiere, die ihr im Wald begegnen. Dadurch macht sie sich nicht sehr beliebt. Der kleine grüne Kobolt, das Trixihörnchen und Bertibär sind sich einig: Diesem Schaf muss man mal ordentlich die Meinung sagen. Nur Edi Ameise hat Mitleid und lädt das Schaf zum Essen ein.